Hi, ich bin Elisabeth!
HOLISTIC BODYWORKERIN | FEMALE COACHIN | BRETAHWORKERIN
Mit meinen Erfahrungen aus 10 Jahren Selbstheilung und meiner Expertise im Bereich Coaching und ganzheitlicher Körperarbeit begleite ich Frauen, die zwar funktionieren - aber selbst kaum noch atmen, spüren oder loslassen können.
Doch wie bin ich dahin gekommen, wo ich heute stehe?
Eigentlich bin ich studierte Architektin und habe mich schon frühzeitig, während der Zeit auf dem Gymnasium, dafür entschieden. Warum, weiß ich erst seit ein paar Jahren. Denn da ist mir bewusst geworden, dass ich diese Entscheidung damals nicht für mich, sondern vor allem für die Anerkennung und Wertschätzung meines Vaters getroffen habe.
Nur logisch, dass ich mich in diesem Berufsfeld also nie wirklich zu Hause gefühlt habe. Aber es mussten erst zwei Schwangerschaften und unendlich viele Tränen kommen, um mich endlich verstehen zu lassen.
In meiner zweiten Schwangerschaft habe ich dann also perspektivlos im 4. Schwangerschaftsmonat meinen sicheren Job an den Nagel gehangen. Ich wusste zwar nicht, wie es weiter geht, dafür aber, dass es so definitiv nicht weiter geht.
Noch in der Schwangerschaft habe ich dann eine Ausbildung zur Gestalttherapeutin begonnen. Diese hat mir nicht nur ein komplett neues Berufsfeld eröffnet, sondern auch in mir eine ganz neue Welt. Vermeintliche Tools wurden zu einer Haltung und Perspektivlosigkeit auf einmal zu einer echten Vision.
Form und Gestalt hat meine Vision aber erst auf einem meiner heilsamsten Retreats bekommen, auf welchem ich mich, in 3 Tagen Selbsterfahrung mit meinem Körper, tief dem Thema meiner eigenen Weiblichkeit gewidmet habe.
Mir wurde bewusst, wie konditioniert ich bezüglich meiner / "der" Weiblichkeit tatsächlich war und wie viele arge Glaubenssätze da in mir steckten.
In diesem Moment wusste ich, dass ich nicht nur für mich heile. Sondern kollektiv für uns alle.
Also gab ich meiner Vision endlich einen Namen und ging 2023 mit "elisabeth simon - holistic female embodiment" an den Start.
Seitdem begleite ich Frauen ganz individuell auf dem persönlichen Heilweg ihrer eigenen Weiblichkeit.
ABOUT My story
Die Befreiung der eigenen Weiblichkeit
Wenn mir vor 10 Jahren jemand gesagt hätte, dass ich heute hier sitzen und von der Befreiung der eigenen Weiblichkeit schreiben würde, hätte ich besagter Person womöglich einen Vogel gezeigt.
Befreiung der eigenen Weiblichkeit. Klingt schon etwas drüber, oder? Zumindest dachte ich das, bis ich am eigenen Körper erlebte, was das für mich wirklich bedeutet. Aus einer Floskel, die ich wirklich so null Komma null fühlte, wurde auf einmal ein tiefes Gefühl.
Auf einmal brannte ich für die Aneinanderreihung dieser Worte, die ich doch noch 24h vorher für völlig überzogen gehalten habe.
Mir wurde bewusst, dass die "Befreiung" meiner eigenen Weiblichkeit auf einmal kein plakatives Statement mehr war, sondern zu einem tiefen Bedürfnis in mir wurde.
Denn meine Konditionierungen, welche mich glauben ließen, dass Frauen für Männer und deren Befriedigung auf der Welt sind, sollten endlich gehen. Endlich wollte ich mich frei in meinem Körperausdruck durch den Raum bewegen können, ohne dabei ständig Scham zu empfinden, weil meine Bewegungen zu sexy für die anwesenden Männer sein könnten. Ich wollte ich sein können, ohne das Gefühl, etwas darstellen zu müssen, oder dem vermeintlichen Frauenbild in Männerköpfen gerecht werden zu müssen.
Und hey, das war sicherlich kein Zuckerschlecken. Ich war wütend, habe gezweifelt, habe geweint und nach Hilfe gesucht.
Aber was ich gefunden habe, war ein Ich, welches sich endlich traute sich frei im Raum zu bewegen, ohne Gedanken an die Männer. Und weißt du, welche Erfahrung dieses Ich damit gemacht hat?
Dass rein gar nichts passiert.
Und diese Erfahrung war so unglaublich heilsam, dass ich noch an diesem Wochenende beschloss, Frauen auf diesem Weg zu begleiten und ihnen einen möglichen Weg zu zeigen, wie auch sie sich in ihrem Körper den Ausdruck verschaffen können, der ihnen entspricht und frei von Konditionierungen, Glaubenssätzen und alten Mustern ist.
Und das ist, warum ich hier bin
Weil ich selbst so viele Hürden auf dem Weg zum Frau sein hatte.
Den zeitigen Verlust meiner Mutter, als ich 7 Jahre alt war.
Die Herausforderung einer neuen Frau an der Seite meines Vaters und keine Idee dazu, ob das jetzt nun meine neue Mama ist, oder nicht.
Die Tatsache, dass ich mich allein gefühlt habe, als ich das erste mal anfing zu bluten.
Dass ich mit Anfang 20 kurz vor der Entnahme meiner Gebärmutter stand, obwohl ich doch noch Kinder haben wollte, und auch dabei gefühlt allein war.
Weil ich all das erlebt und in den letzten 10 Jahren Selbsterfahrung nochmals durchlebt und nachgenährt habe, weiß ich wovon ich spreche, wenn es um das Frau sein und den Weg und seine Hürden dahin geht.
Weil ich weiß, wie Mädchen sich fühlen, wenn sie im Übergang zur Frau nicht begleitet werden, weil ich weiß, wie Frauen sich fühlen, die das als junges Mädchen auch nicht hatten und nun keinerlei gesunden Bezug zu ihrem weiblichen Körper haben.
Weil ich weiß wie wichtig es ist, dass Frauen zusammen gehen und sich gegenseitig halten und begleiten.
Weil ich tief in mir weiß, dass wir Frauen nie dazu gedacht waren, Einzelgängerinnen zu sein und das alles irgendwie alleine zu stemmen.
Weil ich mich für die Verbindung unter Frauen einsetze.
Weil ich selbst Frau und stolz darauf bin.
Darum bin ich hier.
Um mein Wissen und meine Erfahrung mit dir zu teilen und dich ein Stück auf diesem Weg zu begleiten, auf dem du bisher allein warst.
Aho!

